Material – Intonarumori
Was kommt dabei heraus, wenn man Exzentriker wie Ramm Ell Zee und PhonosycographDISK auf Größen des gerappten Wortes loslässt, die auf Namen hören wie Killah Priest, Kool Keith oder auch Flavor Flav? Richtig – ein…
Was kommt dabei heraus, wenn man Exzentriker wie Ramm Ell Zee und PhonosycographDISK auf Größen des gerappten Wortes loslässt, die auf Namen hören wie Killah Priest, Kool Keith oder auch Flavor Flav? Richtig – ein…
Sie heißen #207015, #210743 und #23779. Sie haben geraubt, gemordet und vergewaltigt und nun eines gemeinsam: ein Dasein hinter Stacheldraht und dicken Mauern, ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung. Im Jahre 1993 nahm im East Jersey…
Auch wenn ich die Gedankenbrücken, die sich bei Killah Priests zweitem Longplayer “View From Masada” unweigerlich aufdrängen, nur bedingt nachzuverfolgen vermag: ein nicht gerade konventioneller Titel für ein Rap-Album. Genau das galt ja lange Zeit…
Das jüngste Member der gigantisch großen Wu-Family ist erwachsen geworden – doch irgendwie kann er das selbst noch gar nicht glauben, wie der Titel seines dritten Albums “Manchild” vermuten lässt. Fakt ist, dass die Stimme…
Killa Tay krächzt, Killa Tay schreit, Killa Tay krakeelt und tobt. Dieser Quereinsteiger aus Fresno füllt genau die Lücke aus, die im gelangweilten Westcoast-Rap der späten 90er aufklaffte. Und Tay Capone ist nicht alleine gekommen,…
Das Cover zeigt uns das Affiliated-Family-Member Killa Kapone wie es, übermenschlich groß über einem texanischen Ghetto thronend, an einem gigantischen Maschinengewehr herumhantiert. Schön, habe ich mir gedacht, das sieht nach gutem Hardcore-Rap aus, ein paar…
Nach dem sensationellen Erfolg seines Erstlings “Trying To Survive In The Ghetto” (60.000 verkaufte Exemplare auf dem Independent-Label Black Power Productions), befindet sich Herm Lewis auch im Jahre 1995 wieder auf lobenswerter musikalischer Mission. So…
Ganze fünf Jahre haben die Hard Boyz aus Atlanta gebraucht, um es nach dem völlig zurecht bejubelten Erstling “A-Town Hard Heads” zu einem weiteren Album zu bringen. Dementsprechend hat sich auch der Sound verändert. Während…
Die bessere Hälfte von Diezzle Don & Tha Governer (ich erinnere an das gleichnamige Album) hat sich mit “Hell Up In Newark” endlich selbstständig gemacht. Lasst euch vom total verpixelten Cover nicht abschrecken – der…
Dieses Album ist eine wahre Wohltat. Schmutzig-laute Beats, total abgefahrene Styles: “The Prophecy” ist nur noch fresh, von vorne bis hinten. Natürlich hat man auch die sehr erfolgreiche Kollabo “Got’s Like Come On Thru” mit…