Krazy Kowboyz – Wild Midwest
Viel hat Iowa in Sachen Rap nicht ans Tageslicht gebracht. Kory Dee ist wohl der Bekannteste bisher. Er hilft auch den Krazy Kowboyz als Producer und Rapper auf die Sprünge. Doch wer genau KK sind,…
Viel hat Iowa in Sachen Rap nicht ans Tageslicht gebracht. Kory Dee ist wohl der Bekannteste bisher. Er hilft auch den Krazy Kowboyz als Producer und Rapper auf die Sprünge. Doch wer genau KK sind,…
Mit den Alben von Bukshot ist es mehr oder weniger immer dasselbe: eine Handvoll Banger, viel Durchschnitt. Hinterher hat man jedenfalls nie das Gefühl, eine wirklich nennenswerte Scheibe gehört zu haben. Sein Debüt bildet da…
Neues Futter für Golden-Era Rapfans, “abwechslungshalber” mal in Szene gesetzt von der alten wie neuen Garde des klassischen Boom-Baps von der Ostküste: Da wären u.a. DJ Premier, Pete Rock…eigentlich könnte man hier schon aufhören. Als…
Springfield gehört ja zu den meistgebrauchten Ortsnamen in den USA. Die 2nd Family stammt aus der Hauptstadt des Bundesstaates Illinois, die auf Grund der Grösse eher als Kleinstadt durchgehen dürfte. Wer denkt “Gritty Game” orientiert…
Noch nicht mal das Feature von Pastor Troy hat diesem Album zu mehr Bekanntheit verholfen, aber probieren konnte man es ja mal. Im Song “Ghetto Sympathy” hat der Wutprediger seinen Auftritt und sorgt immerhin für…
Solche Compilations würde man gerne öfter hören: “Tha Come Up” setzt auf lokalen Erfolgssound und präsentiert gleichzeitig einen ganzen Schwung an talentierten Newcomern. Eine rappende Kirsche ist als Maskottchen eine ziemlich unglückliche Wahl, aber davon…
Paid In Full Entertainment erlangte Anfang der 2000er Jahre größere Aufmerksamkeit durch Rapper Paul Wall. Doch schon vorher war das Label von Radio-DJ und Houston Legende Madd Hatta sehr aktiv. Nach zwei Solo-Alben als Madd…
Rahsaan Jackson ist in unseren Breitengraden in erster Linie als Buc Fifty bekannt. Seine kaltschnäuzigen Raps zieren etliche Klassiker: “Worst Enemy”, “Dark Riders”, “Metal’s Advocate”, “Bad Man” … eine einigermaßen vollständige Liste würde den Rahmen…
Schon im Vorfeld klingt “Order and Kaos” sehr vielversprechend. Die Location Chicago, das Releasejahr von Ende des vergangenen Jahrtausends und das gezeichnete apokalyptische Cover machen auf jeden Fall Appetit auf mehr. Die Tracklist tut das…
Wenn ein Rapper sich im Booklet bei D-Loc und Dalima dafür bedankt, dass sie ihm geholfen haben, seinen Style zu entwickeln, dann kann ja gar nichts anderes als Tongue Twist Shit auf dem Progamm stehen….