K-Rino – No Mercy
Dieser K-Rino ist ein Phänomen: da ist der Mann seit sage und schreibe 1983 aktiv mit dabei und hat dann nach fünf stattlichen Solo-Veröffentlichungen noch immer genug Puste, um im Jahre 2000 so ein Album…
Dieser K-Rino ist ein Phänomen: da ist der Mann seit sage und schreibe 1983 aktiv mit dabei und hat dann nach fünf stattlichen Solo-Veröffentlichungen noch immer genug Puste, um im Jahre 2000 so ein Album…
Bei C-Bo sind es die Mob Figaz, bei Killa Tay heißen sie Kingpins Only und im Falle von Guce Da Don eben Tha Mobaloti – einmal mehr haben zwei kleinere Affiliates das große Glück gehabt…
Nach seinem skandalös guten Debüt-Album “The New Jim Jones” legt der eigensinnige Rapper aus dem Fillmoe District von San Francisco ordentliches Material nach. “I Hate You With A Passion” lässt uns der Titel des 1995…
Gangsta Tribe – das sind Indo und Gauge, zwei Street Rapper aus Atlanta, Georgia, die sich mit diesem 1995-Album “Gotta Come Up” auf die Fahnen geschrieben haben. Die beiden bringen ordentlich harten Gangsta Shit und…
Auch Shabaam Sahdeeq gehört zu der gar nicht so kleinen Gruppe von Artists, die irgendwann irgendwie von den zuletzt stark in Verruf geratenen Rawkus Records übers Ohr gehauen wurden. Da tut es nichts zur Sache,…
Natürlich stammt auch der Soundtrack zum gleichnamigen Low Budget-Streifen von Street Smart Records, der angesehenen Musik-Schmiede von Memphis-Held Tommmy Wright, der einmal mehr nicht im Geringsten klein beigibt und uns sage und schreibe 21 Tracks…
Killa Valley, Tal der Mörder: aus dem dort gelegenen Merced erhebt sich im Jahre 1998 mit Young Droop ein Hardcore Rapper, der zwar von schmächtiger Statur, dafür aber mit einem irrsinnig schnellen Flow gesegnet. Bestes…
So verlangen es die Regeln dieses Spiels: schafft ein Rapper den Durchbruch, so folgt nicht lange nach dem Solo bald ein Release der Crew, der Posse oder irgendwelcher Affiliates. Pastor Troy macht da keine Ausnahme…
Schon auf seinen letzten Alben bekleckerte sich Spice 1 nicht gerade mit Ruhm und als ob wir alle nicht schon genug hätten, wird mit “The Last Dance” der stetige Abwärtstrend unverdrossen fortgesetzt. Viel zu selten…
So muss es im Orkus klingen. Grabesfinstere Slow-Beats, gespenstisch umherirrende Sample-Fetzen vor einer weitläufigen, sphärischen Dunkelkulisse, und dann erst diese Raps: der Mann wimmert und jammert in drogengeschwängerter Apathie gerade als ob höllische Folterknechte sein…