Hostyle – Partners In Crime
Hostyle – in diesem Fall ist das nicht der Einäugige von Screwball, sondern ein ebenfalls aus New York stammendes Trio der nicht minder harten Gangart. Die Combo Hostyle setzte sich aus den Rappern Ammo und…
Hostyle – in diesem Fall ist das nicht der Einäugige von Screwball, sondern ein ebenfalls aus New York stammendes Trio der nicht minder harten Gangart. Die Combo Hostyle setzte sich aus den Rappern Ammo und…
Maja League Entertainment ist ein Label aus Panama City/Florida, das auf dieser um die Jahrtausendwende gedroppten Compilation erstmals sein breit besetztes Roster vorstellt. Von Tongue Twistern über Reibeisenstimmen bis zu unterkühlten Gangsterbräuten ist auf “Possession…
Dieser Schritt war überfällig: “Many Faces Of Death” lässt den Oldschool Funk der ersten beiden Alben ein Stück weit hinter sich und präsentiert einen runderneuerten DMW-Sound. Das liegt in erster Linie daran, dass Duncan Hines…
Lange vor der “Cenobites LP” mit Kool Keith und noch viel länger vor “Diabolique” tauchte Godfather Don bereits auf der Rapbühne auf und droppte 1991 über Select Records seinen maßlos unterschätzten Erstling. “Hazardous” ist ein…
Detroit’s Most Wanted dürften die Ersten aus der Autostadt sein, die die Sache mit dem Mobster Image voll durchgezogen haben – da dürfen die Ganovenhüte auf dem Cover natürlich ebenso wenig fehlen wie die gut…
Das zweite Full Length von E.C. Illa macht im Wesentlichen da weiter, wo die “E.C. Illa LP” 1995 aufgehört hat, ist allerdings schon einen guten Tick differenzierter produziert. Insgesamt ist der New Yorker Einfluss noch…
Der Anfangsschwung seiner beiden Überklassiker “Just Somethin To Do” (1987) und “How Much Can You Take” (1989) scheint erstmal dahin zu sein: zu Beginn des neuen Jahrzehnts muss MC A.D.E. deutlich zurückstecken. Dabei ist das…
1994 waren P-19 gleich zweimal auf “Diary Of A Killer Cop” vertreten, diesem obskuren Album einiger korrupter Detroit Police Officers, die unter dem Namen O.C.C. die lokale Rapszene aufmischten. Wie ein Haufen pistolenwedelnder Ghettobrüder mit…
Um den Werdegang von Mack The Jack’a zu verdeutlichen, genügt im Prinzip ein kurzer Coververgleich. Das 1993 gedroppte self-titled Tape zeigte den Rapper aus Saginaw/Michigan in bester Outlaw-Manier mit Schießeisen und Skimaske. Neun Jahre später…
Wieder mal so ein Release, bei dem Titel und Tracklist wesentlich mehr versprechen als es in Wirklichkeit zu hören gibt. Dass in den beiden Carolinas seit eh und je auf eher niedrigem Level herumgewerkelt wird,…