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Skitzo – Bankhead Courts

Informationen über Skitzo sind Mangelware: dass er die Bankhead Housing Projects im Westen von Atlanta repräsentiert, dürfte angesichts des Titels “Bankhead Courts” klar sein. Was die Statistiken sonst noch ausspucken: einen Gastauftritt auf dem Loose Screws Album “Hell On Dry Land” zum Beispiel und sehr viel später (2006) dann auch einen gänzlich missglückten Comeback-Versuch mit einer neuen Crew (Kulte Klick) und zwei belanglosen CD-R-Releases. Das war’s dann eigentlich auch schon.

Ganz in diesem Sinne lässt sich “Bankhead Courts” mit wenigen Worten zusammenfassen: smooth gehaltener G-Funk steht auf dem Programm, eindeutig von der Westküste kopiert und alles in allem sehr minimalistisch und eindimensional gehalten. Raptechnisch sieht es nicht viel besser aus: Skitzo ist der Durchschnitt in Person und begnügt sich mehr oder weniger damit, das kleine Straßeneinmaleins runterzurattern.

“Top Of My Game” und “Mo’ Money” sind ein bißchen besser geraten als der Rest, aber sonst ist das hier nur grauer Durchschnitt, ein überflüssiges Album von einem überflüssigen Rapper. Interessanterweise wurde “Bankhead Courts” seinerzeit sogar über S.O.L.A.R. Records vertrieben: es passt jedenfalls ins Bild, dass der Laden noch im selben Jahr die Schotten dicht machen musste.

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